Kunst am Rande des Rotlichtviertels

Auf der anderen Seite der Hauptstätter Straße beginnt der kulturelle Sektor

Das Programm 2018 und 2019

Unser Programm ist ein langer ruhiger Fluss, der ständig seinen Lauf ändert und doch immer in dieselbe Richtung fließt. Schauen Sie immer mal wieder herein, um den aktuellen Stand zu erfahren.


Derzeit sieht unser Plan so aus:

Tagesaktuell

(QR-CODE der FACEBOOK-Seite des Kunstbezirks)

Insomnies

Rätselhafte Objekte

18. - 28.01.2018

Das wird eine interessante Inszenierung mit der Künstlerin Katerini Antonakaki. Wer Näheres wissen will kann schon einmal hier nachschauen. 


Living Room - Ausstellung / Installation

Gefühle bewohnen Räume, wie sie auch in einen Körper eindringen. Ihre Erinnerungen werden zum Teil des Raumes, den sie durchqueren, zum Dekor eines Films, den wir beide gleichzeitig sehen und erschaffen. 

"Living Room" inszeniert verschiedene Momente einer intimen Beziehung. Der Ort ist immer dasselbe Wohnzimmer, das in unterschiedliche Kontexte und unerwartete Landschaften gesetzt wird. Jedes Exponat schafft einen Weg zwischen der Erinnerung und dem Akt des Erinnerns. 

"Living Room" entsatnd vor zehn Jahren im "Au Bout du Plongeoir", einem Experimentierraum für Künstler in Rennes, und dem Museum der Kultur in Amiens. 

Ein Versuch, in einer lebendigen Szenografie Gefühl zu inszenieren - Konzept, Sztenografie, Spiel: Katerina Antonaki - Video: Nicolas Lelièvre - Musik: Etienne Saur - www.lamaindouevres.fr 

Filmwinter 2018

Der Filmwinter schneit zwischen dem 01. und 11.02.2018 herein. Dieses Mal geht es um den

filmohnefilm

Eine Präsentation von Studierenden der Kunsthochschule für Medien Köln im Rahmen des 31. Stuttgarter Filmwinter

 

Fr 09. Feb 2018, 19 Uhr

Vernissage mit Eröffnungsrundgang

Anfahrt Kunstbezirk:

Stadtbahn U, Bus (Haltestelle Rathaus).

Öffnungszeiten:

Fr 09. Feb 2018, 19 Uhr – 21 Uhr

Sa 10. Feb, 15 – 19 Uhr

So 11 Feb, 15 – 18 Uhr

Führungen

Sa 10.2., So 11.2.      15 Uhr

Treffpunkt: Infotheke Kunstbezirk

"filmohnefilm" – der Titel der Ausstellung impliziert eine paradoxe Negation, denn was bleibt vom Film, wenn man den Film davon abzieht?

 

Dieser Fragestellung widmete sich das gleichnamige Seminar im Wintersemester 2017/18 an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Initiiert von Daniel Burkhardt, Christian Faubel und Luis Negrón (alle drei künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiter der KHM) waren die Studierenden aufgefordert auf die abstrakt gestellte Frage mit konkreten künstlerischen Arbeiten zu antworten. Die ganze vorstellbare Bandbreite an kinetischen, hydraulischen, thermodynamischen, algorithmischen oder performativen Methoden der Bild- und Tonerzeugung war dabei möglich. Einzig der Rückgriff auf herkömmliche zeitbasierte Aufzeichnungs-und Speichermedien wie Film-, Video- und Tonequipment sollte explizit vermieden oder diese sollten in ungewohnter Form sicht- und hörbar gemacht werden.

 

Die Intention hinter dieser Aussparung war das Anregen einer erneuten Reflexion über die verschiedenen Arten von black boxes, wie Kameras, Projektoren und Computer, die uns in unserem medialisierten Alltag wie selbstverständlich umgeben. Es galt dabei, sich die grundlegenden Funktionsprinzipien bewusst zu machen und durch spielerische Herangehensweisen der Nachahmung und Fehlnutzung, des Aufbrechens und Hackens zu abweichenden Formen und neuen Erkenntnismöglichkeiten zu gelangen.

 

Eine zweite Ebene der Reflexion bezog sich auf die basalen Funktionsweisen und Mechanismen der Wahrnehmung - die menschliche black box. Wie entsteht der Eindruck (die Illusion) von Bewegung? Wie werden Objekte miteinander in Zusammenhang gebracht und verknüpft? Wie unterscheiden wir Vorder- von Hintergrund, Nebensächliches von Wesentlichem? Wie entstehen Sinn und Bedeutung?

 

An der Kunsthochschule für Medien Köln gibt es seit ihrer Gründung im Jahr 1990 eine ununterbrochene Traditionslinie studentischer Projekte, die sich auf kritisch-analytische Art mit den verwendeten medialen Tools auseinandersetzen. Diese teils technisch hoch komplexen, manchmal aber auch denkbar einfachen künstlerischen Arbeiten liefern den kontinuierlichen Subtext und geistigen Nährboden für die vielen anderen Projekte, bei deren Realisierung die medialen Werkzeuge ohne explizite Infragestellung zur Anwendung kommen. Im Rahmen des Seminars "Film ohne Film" gilt es nun diese Formen der selbstreflexiven Auseinandersetzung in den Fokus zu rücken.

 

Der Stuttgarter Filmwinter selbst hat seit seinem Bestehen immer wieder ein lebendiges Interesse für filmische Formen gezeigt, die aus ihrem eigenen medialen Korsett ausbrechen und in Richtung räumlicher Installation, urbaner Intervention oder performativer Aktion expandieren.

 

Anhand der aus Ausstellung "filmohnefilm" lässt sich nun überprüfen, wie eine heranwachsende Generation von Künstlern mit den Dispositiven der vielfältigen technischen Apparate und ihren Analogien und Widersprüchen im Bezug auf unsere Wahrnehmungsfähigkeiten umgeht und welche neuen Formen, Modelle und Denkansätze daraus entstehen.


Sonderveranstaltung "Mediaspace"

Lecture: „expanded power point“ (in englischer Sprache)

Sa 10.2., 17:00 Uhr

Daniel Burkhardt, Christian Faubel und Luis Negrón

In der Lecture wird die Erzeugung der visuellen Präsentation anhand eines selbstgebauten Apparates reflektiert. An die Tradition des Guckkastens anknüpfend werden die Folien der Slideshow analog und live produziert. Disruptive, imaginäre und paradoxe Denkansätze des Filmischen verschmelzen während des Vortrags zu einer spekulativen Narration.

 Ausstellung, Führungen und Lecture – Eintritt frei

 

 

 

 

Summe der Teile

17. Februar 2018 bis 17. März 2018.

Das ist eine Aktion des BfB - Bund freischaffender Bildhauer Baden-Württemberg - www.bfb-bw.de   


Der Bund freischaffender Bildhauer Baden-Württemberg (BFB) ist ein Zusammenschluss namhafter, in Baden Württemberg lebender Bildhauer. Als Berufsverband steht der BFB seit 1972 für künstlerische Vielfalt, Qualität und Professionalität.

„ Summe der Teile „  präsentiert 30 künstlerische Positionen - pointiert. Die ausstellenden KünstlerInnen sind:

Gerhard Tagwerker , Walter Bausenhart, Alois Landmann, Beate Leinmüller, Birgit Feil, Birgit Rehfeldt, Christel Friedmann, Bernd Zimmer, Claudia Dietz, Dieter Kränzlein, Ebba Kaynak, Frank Teufel, Hans Ginter, Heike Endemann, Jörg Bollin, Jörg Failmezger, Jörg Siegele, Martina Lauinger, Su min, Michael Schützenberger, Michaela A. Fischer, Ralf Weber, Silvia Siemes, Susanna Giese, Thomas Dittus ,Thomas Rappaport, Uli Gsell, Ulrich Sälzle, Werner Ewers, Christoph Traub.

Beeindruckend ist die Vielfalt der eingesetzten Materialen und Techniken: Figürliche Keramik, Stein- und Holzskulptur, Stahl- und Bronzeplastik und Mischtechniken. Dabei werden Wand, Boden und Raum des Kunstbezirks bespielt. Alle Künstler eint ein ausgesprochenes Material- und Formgefühl, welches in der Summe der Teile eine überzeugende Ausstellung ergibt“.

125 Jahre BBK

April / Mai 2018

Im Jahr 1893 wurde die Mitteleuropäische Zeit eingeführt, die drei Winnetou-Bücher erschienen, Edvard Munch malte die erste Version seines Bildes "Der Schrei" - und in Stuttgart ward der BBK gegründet. Wenn das kein Grund zum Feiern ist!

Die Preview findet ab 11.04.2018 und 

die Eröffnung am Donnerstag, 19.04.2018 ab 19:00 Uhr statt.

Das Ende der Ausstellung ist der 04.05.2018.

Ein facettenreiches und vielfältiges Programm lädt ein zum Kunstgenuss und regen Austausch mit den Künstlerinnen. Im Jubiläumsjahr zeigen die Künstlerinnen ihre Kunst und ihre aktuellen Werke nicht nur im Atelierhaus des BBK, sondern auch an verschiedenen Orten im Ländle und machen so den Verein als Plattform der Kunstförderung sichtbar.

Gehen Sie auf Entdeckungsreise und erleben Sie zeitgenössische Kunst aus verschiedenen Genres zu spannenden Themen. Rechberghausen, Bad Rappenau und eben auch der KUNSTBEZIRK in Stuttgart werden besondere Etappen im Ausstellungsprogramm 2018 sein.

 

Die ausstellenden Künstlerinnen:

 

 Simone Leister, Gisela Reich und Helga Schuhmacher

Objekte mit Formen aus der Tier- und Pflanzenwelt definieren Simone Leister, Gisela Reich und Helga Schuhmacher als Behausungen.

 

Yvonne Rudisch

Emotionale Schutzräume begegnen uns in der Fotoserie »Ruth« von Yvonne Rudisch.

 

kaTsu sann

kaTsu sann installiert Alltagsszenarien neu.

 

Isabell Munck

Isabell Munck zeigt bearbeitete Naturfotografien.


Birgit Herzberg-Jochum

Ein räumliches, transparentes Szenario zeigt Birgit Herzberg-Jochum.


Rotraud Hofmann

»Häuser« nennt Rotraud Hofmann ihre zusammengesetzten Steinskulpturen.

 

 

Weitere Details unter

 

Ausstellung Fotokunst

Mai/Juni 2018

"Kann Spuren von Licht enthalten"

So lautet das Motiv der 5 Fotokünstler, die sich mit der Spurensuche im engeren Sinne in ihren fotografischen Arbeiten beschäftigen. 

Das totale ICH in einer Begegnung. Nicht das Phänomen ICH im Zeitalter des SELFIE, sondern das fotografische Ringen nach Erkenntnissen und Entdeckungen. Ein Blick in den Foto-Spiegel führt zu neuen spannenden Erlebnissen und Erfahrungen, die mit dieser Ausstellung in die Öffentlichkeit getragen werden und somit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in den fotografischen Arbeiten aufzeigen. Der besondere Blick hinein in seelische Tiefen und Höhen, in unbekannte Bereiche also, der verborgene Bilder an die Oberfläche spült, macht die hier gezeigten Fotografien authentisch und höchst subjektiv. 

Die Teilnehmer der Ausstellung:

Nicole Kather 

Ulrike König 

Heinz-Peter Ohm 

Yvonne Rudisch 

Volker Schöbel

Paulo dos Santos


Eröffnung der Ausstellung: Freitag, den 11.05.2018 Vernissage. 

Ende der Ausstellung: Samstag, der 23.06.2018.


 


Alle Jahre wieder

Könnte ein Absolventenwerk sein - ist aber ein Bauzustand vom neuen Tiefbahnhof.

Vermutlich 2. Juli bis 12. August 2018

Ausstellung der Diplomanden der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.

KreativWerk Höfingen

vermutlich: August / September 2018

Das KreativWerk Höfingen stellt aus. 

Näheres dazu spätestens Anfang kommenden Jahres.
Erste Infos finden Sie HIER. 

VBKW Förderpreis

Wir warten auf die Preisträger

15. September - 15. Oktober 2018 

Ausstellung Trafic - Thema "Wald"

01. November 2018  bis Ende Dezember 2018

 

Projet d’échange artistique entre Strasbourg et Stuttgart

Gemeinsames Projekt von Künstlern aus Straßburg und Stuttgart.

« Der Wald / la forêt »

 

Coordinateur Stuttgart : Sonja Wolber – coordinateur Strasbourg : Alain Eschenlauer

 

La forêt, définition 

Du point de vue botanique, une forêt est une formation végétale, caractérisée par l'importance de la strate arborée, mais qui comporte aussi des arbustes, des plantes basses, des grimpantes et des épiphytes. Plusieurs arbres forestiers vivent en symbiose avec des champignons et d'autres micro-organismes, et beaucoup dépendent d'animaux pour le transport de leur pollen, de leurs graines ou de leurs propagules.

Du point de vue de l'écologie, la forêt est un écosystème complexe et riche, offrant de nombreux habitats à de nombreuses espèces et populations animales, végétales, fongiques et microbiennes entretenant entre elles, pour la plupart, des relations d'interdépendance.

Das ist eine schöne französische Definition des Begriffs des Waldes.

Une forêt aux évocations rhénanes.

Ein Wald mit "rheinischen Beschwörungen" - die metaphysische Metaebene des Begriffs des Waldes.

La forêt, dans l’imaginaire rhénan, est le lieu du mystère où l’ermite se plait à se perdre, mais également celui du rassemblement, de la rencontre. On s’y recueille, mais on y cueille aussi le gui en réunion, et on s’y ressource, au sens propre du terme, dans des eaux pures et salvatrices, qui restent cependant connues des seuls initiés. C’est aussi le giron de ces Hordes barbares qui, dans nos mémoires fantasmatiques, en surgissent brutalement. Et c’est l’habitat de ces Nibelungen qui persistent tant dans nos rêves communs.

S’il y a un lieu symbolique où nos cultures respectives se rencontrent, c’est bien dans cette forêt lointaine, celle où l’on entend le hibou, qui répond au coucou. Etrangement en effet, tout enfant, même celui qui aujourd’hui grandit principalement en milieu urbain, construit sa vision du monde à partir de cette forêt première qu’il ne connaît pourtant plus, et où tout peut arriver, ou plutôt, lui arriver. C’est par excellence le lieu de l’expérience de la vie. Elle est la scène où se réalisent ces rencontres qui forgeront sa personnalité. Il y apprend à faire face aux dangers, et à accéder au courage qu’il lui faudra montrer pour surmonter ses craintes et pour devenir grand.

Le chaperon rouge, Hansel et Gretel, les Sept Nains : c’est à travers ces divers contes et leur lecture, à travers les chansons et les comptines enfantines, que, grâce à nos mères, la société transmet aujourd’hui encore à ses enfants les secrets qui leur permettent de vivre, et de survivre. D’un certain point de vue, la forêt apparaît dans nos légendes comme étant à l’origine même du monde, ou à tout le moins de son explication. Il y est en tous cas toujours question du loup, dont la rencontre paraît fondamentale.

La forêt constitue un écosystème particulièrement riche, une sorte d’incubateur qui propose de multiples habitats aux espèces animales, végétales, fongiques ou microbiennes. Celles-ci entretiennent entre elles des relations essentielles tant il existe une indissoluble interdépendance entre ces diverses formes du vivant. Certains arbres, par exemple, vivent en symbiose avec des champignons ou d'autres micro-organismes, et la plupart des végétaux dépendent d'animaux pour le transport de leur pollen, de leurs graines ou de leurs propagules. La forêt, à l’évidence, est un bouillon propagateur de vie, de développement.

C’est aussi un endroit où se développent les activités humaines, avec comme symbole de l’arbre de vie. On y rencontre le bûcheron et le schlitteur, qui alimenteront en troncs les charpentiers et les menuisiers, ceux-là même qui construiront nos maisons, nos ponts, nos bateaux ; on y côtoie les porcs à la glandée ; on y croise le chasseur et le piégeur, et c’est une certaine image de la forêt source de nourriture ; on y aperçoit des herboristes et des apiculteurs, et c’est la forêt des simples et de tous ces humbles insectes qui ouvre pour nous le livre de la nature ; on y surprend, dans leur équipement et leur proverbiale bonne humeur, les promeneurs, ces Wanderer contemporains, qui suivent à la lettre les indications du Club Vosgien pour une découverte partagée des délices de la balade.

Y a-t-il encore aujourd’hui des forêts primaires dans nos contrées ? S’il en reste peut-être quelques arpents, c’est en bordure du Rhin, mais qu’importe. Nos forêts actuelles, si artificielles et productives soient-elles, restent au fond de nos esprits l’endroit même de la naissance de l’homme, et donc de chacun de nous, nu, dans la touffeur tropicale, entouré d’arbres gigantesques et d’odeurs insistantes.

Longtemps sur le plan littéraire, la forêt, certainement trop imprévisible, n’a pas été particulièrement fêtée. Puis il y eut ce moment terrible du Jardin à la française, qui n’admettait pas de désordre dans la nature, y compris dans le domaine forestier. Enfin, le lien entre l’homme et la nature est parvenu au premier plan à travers JJ Rousseau, et grâce aux romantiques allemands et à leurs semblables français, grâce aux poètes. 

Nous nous souvenons de ces vers d’Apollinaire, qui lient admirablement la forêt et le fleuve: 

Les sapins en bonnets pointus

De longue robes revêtus

Comme des astrologues

Saluent leurs frères abattus

Les bateaux qui sur le Rhin voguent

Ecoutons aussi les premiers vers du célèbre poème “Abschied“ (“Adieu“), de Joseph von Eichendorff :


O Täler weit, o Höhen,
O schöner, grüner Wald,
Du meiner Lust und Wehen
Andächt'ger Aufenthalt!

Ô larges vallées, Ô sommets
Ô belle et verte forêt,
Toi ma joie et mon tourment,
Lieu de recueillement!

Lieu de nos mythes communs et de nos frayeurs communes, lieu d’une expérience à la fois sensuelle et intellectuelle à laquelle aucun de nous n’échappe, la forêt, autant que le fleuve, réunit nos imaginaires respectifs.

 

Le projet 

Dans le cadre du jumelage entre Strasbourg et Stuttgart, le projet s’inscrit dans une démarche d’échanges trans-culturel et artistique entre les deux villes.

L’association Trafic d’Art lance un appel à participation en direction des deux villes afin de retenir 20 artistes (10 de Strasbourg et 10 de Stuttgart) autour du thème “ Der Wald /la forêt“ 

Faisant suite aux deux projets “ Ligne : frontière ou trait d’union “  réalisé en 2013 et présenté en 2014 à Strasbourg, Dresde et Stuttgart et “ Rheingold / l’Or du Rhin “ réalisé en 2015 et présenté en 2016 à Stuttgart et à Strasbourg en 2017, le projet “ Der Wald / la forêt“ propose à nouveau un regard artistique sur nos deux pays à travers l’art, l’histoire, la géopolitique, la botanique, la mythologie et les légendes.

Il sera demandé à chaque artiste de réaliser une œuvre sur le thème de la forêt. La richesse historique, culturelle et symbolique de la forêt des Vosges et de la Forêt Noire seront les sources d’inspiration à la réalisation des œuvres.

Les dates et lieux d’expositions

• Exposition au Kunstbezirk de Stuttgart du 1er novembre  au 31 décembre 2018

• Exposition à Strasbourg en 2019 (lieu indéfinie pour le moment)

 Alles verstanden? In Kürze folgt eine deutsche Übersetzung....

Liste des artistes strasbourgeois:

Alain Allemand

Christian Voltz

Fabienne Delude

Gabriel Micheletti

Gérard Puel

Philippe Hennequière

Stéphane Spach

Jacques Spohr

Hikari Nishida

Apog

 

Liste des artistes de Stuttgart:

Stephan Potengowski:www.potengowski.com

Markus Ege

Shira Nov

Sonja Wolber

Rainer Negrelli: www.rainernegrelli.de

Sylvia Mayer: www.sylvia-mayer-landau.de

Ursula Krimm: www.ursulakrimm.com

Bettina Leib: www.bettina-leib.com

Selket Chlupka: www.selketchlupka.com

 

 


Filmwinter 2019

Auch 2019 wieder:

Anfang Januar 2019 der FilmWinter.

 

 

Kunstverein Kontur

Und dann zum dritten Mal bei uns zu Gast der Kunstverein Kontur mit einer neuen Ausstellung:

 

 „Things falling apart“

 

im Zeitraum 18.1. bis 3.3.2019.

Werden wir Sekundenkleber brauchen?

Auskunftsfreudig

Die Aufsichten bemühen sich, Ihnen die Kunst zu vermitteln und Ihre Fragen zu beantworten. Sie leiten Ihre Anregungen gern an den Verein weiter.