Ausstellung vom 2. bis 29. Februar 2012
Es
stellen aus
Mariana Cinteanu
Eckhart Hahn
Bernd Mattiebe.
Wider die Erstarrung
Mariana Cinteanu arbeitet mit Schwarz und Rot.
Ihre Bilder kündigen von Stimmungen, von Leidenschaften, von einer spezifischen Atmosphäre, die innere Notwendigkeit und äußere Anregung miteinander erzeugen - so das "Wiesbadener Tagblatt" im Jahr 1991 und es stimmt damals wie heute.
In der "Kulturbox" heißt es: Auf den ersten Blick erinnern die perfekt illusionistisch gemalten Bilder Eckart Hahns in ihrer absurden motivischen Kombinatorik an die Malerei des Surrealismus. Die nähere Betrachtung zeigt jedoch, dass der Künstler bevorzugt mit trivialen und antiquierten Motiven arbeitet, um damit aktuelle Themen auf-zugreifen - wie die Zwänge des Alltagslebens, Religion, Familie, Statusängste und die allgegenwärtig spürbaren Auflösungserscheinungen der bürgerlichen Lebenswelt. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Lassen Sie sich in die farbige Abgründe ziehen.







